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Nachrichten und Berichte
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Termine

Hanna Lohmann

vor 4 Tagen

Entwickeln Sie Ihre Karriere nachhaltig Bewerbungsschluss für den „MBA Sustainability Management“ nicht verpassen

Am 30. September 2010 ist Bewerbungsschluss für das Fernstudium MBA Sustainability Management. Das Weiterbildungsstudium richtet sich an innovative und engagierte Persönlichkeiten, die einen Karrieresprung anstreben und diesen gezielt mit Nachhaltigkeitsthemen verbinden möchten. In diesem MBA werden umfassende Managementqualifikationen vermittelt sowie die Fähigkeit, nachhaltige Entwicklung unternehmerisch umzusetzen.

Der akkreditierte und international anerkannte Fernstudiengang kann in Vollzeit (zwei Semester) oder berufsbegleitend in Teilzeit (vier Semester) absolviert werden. Voraussetzungen für die Teilnahme sind ein abgeschlossenes Hochschulstudium, zwei Jahre Berufserfahrung sowie PC- und Englischkenntnisse. Auch Bachelor-Absolventinnen und -Absolventen haben Zugang zu dem Studiengang.

Weitere Informationen zum Studium und zur Bewerbung erhalten Sie unter:
Web http://www.sustainament.de
E-Mail mailto:mangold@uni.leuphana.de
Fon 49(0) 4131-677-2235

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Hanna Lohmann

vor 4 Tagen

Praxisqualifizierung Kulturwirtschaft

20.09.10 – 13.05.11 in Dortmund

Nach Einzelfallprüfung ist ein späterer Einstieg bis zu 4 Wochen nach dem Starttermin möglich.
Sprechen Sie mit unserer Projektleiterin! Weitere Termine unter ww.frankepartner.net

Situation

Die Kulturwirtschaft erlebt in den letzten Jahren nicht nur im Kulturstaat Deutschland, sondern europaweit einen Aufschwung. Die Bedeutung des Geschäfts mit der „Kultur“ für die deutsche Volkswirtschaft nimmt zu und wurde spätestens 2008, durch die Initiative „Kultur- und Kreativwirtschaft“ der Bundesregierung, zum Bestandteil der politischen Diskussion.
Das Potential der Kulturwirtschaft zeigt sich auf zwei Ebenen: Zum einen gilt die Kultur nicht länger „nur“ als „Fundament der Gesellschaft“, sondern auch „traditionelle“ Wirtschaftsunternehmen entdecken das Potential und die Innovationsfähigkeit kultureller und künstlerischer Produkte (z.B. hinsichtl. Kultur-Events als Marketinginstrument, Sponsoring etc.). Zum anderen gelten die vielfältigen Sparten der Kulturwirtschaft, unterteilt in Kunst- und Theatermarkt,
Literatur-, Buch- und Pressemarkt, die Design- und Architektursparte, die Musik-, Medien- sowie Modewirtschaft, als wichtige Faktoren für die wirtschaftliche Entwicklung von Regionen. Sie stärken regionale Identitäten und schärfen das Profil einer Region, so dass sich durch den Imagegewinn Investitionen, Fachkräfte
und Touristen an Standorte binden lassen. Die Ernennung Essens für das Ruhrgebiet zur Kulturhauptstadt 2010 verspricht, neben einem Imagegewinn
für die Region, weiteres Wachstum und Nachhaltigkeit für die ansässige Kulturwirtschaft.

Zielgruppe

Arbeitslose/Arbeitsuchende (Fach-)Hochschulabsolventen/innen aus verschiedensten Bereichen der Kulturwissenschaft (Medien-, Kunst-, Theater-, Literatur-, Sprachwissenschaft) sowie den Geistes-, Sozial- und Wirtschaftswissenschaften und sämtlichen künstlerischen Fachbereichen.
Die Teilnehmerzahl ist auf max. 20 begrenzt.

Downloads:
5324_kib_kulturwirtschaft.pdf
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Hanna Lohmann

vor 4 Tagen

ERWIN EISCH - Mit Leib und Seele. Malerei - Graphik - Glas

Einladung

Der Kunstverein Passau und das Museum Moderner Kunst – Wörlen
laden Sie und Ihre Freunde herzlich ein zur Eröffnung der Ausstellung

ERWIN EISCH - Mit Leib und Seele.
Malerei - Graphik - Glas

am Freitag, dem 3. September 2010 um 19 Uhr.

Erwin Eisch: Rosa laechelt © Dionys Asenkerschbaumer, Kellberg

Zur Eröffnung sprechen:

Dipl.-Ing. Hanns Egon Wörlen
Vorstandsvorsitzender der Stiftung Wörlen

Uta Spies M.A.
Ausstellungsleiterin des Kunstvereins Passau

Erwin Eisch
Künstler

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Fragen zur Mitgliedschaft?
Einfach Mail an netzwerk@kuwi.de
Praktikumsbüro
Anerkennung des Pflichtpraktikums zu den Sprechzeiten des Praktikumsbüro
Impressionen
Dr. Jan Geiß, Gremium 1995-1997 (EDV)
"Die Gründerjahre waren eine unglaublich spannende Zeit ... etwas Neues aus dem Nichts zu erschaffen, sich eine Netzwerk-Organisation für uns Kuwis auszudenken und dann Stück für Stück umzusetzen ... das hatte sehr viel mit selbständigem Unternehmertum gemein ... und ich persönlich baue auch heute noch auf die Erfahrungen der damaligen Zeit als General- sekretär eines europäischen Parlamentarier-netzwerks."
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